Teams ohne großen Coding-Hintergrund
Fachbereiche, Operations, Produkt oder kleine Teams, die nicht mit klassischer Softwareentwicklung starten wollen, aber trotzdem interne Helfer bauen möchten.
Fortbildung für Firmen
Ich zeige Teams und Einzelpersonen aus Firmen, wie AI-Vibecoding praktisch funktioniert, wo die Grenzen liegen und wie daraus erste interne Helfer, Automatisierungen und kleine Tools entstehen können. Dabei geht es nicht nur um Prompts, sondern auch um Cursor, Claude, Codex, GitHub-Grundlagen, saubere Reviews und Sicherheit.
Mehr über meine Arbeit und konkrete Projekte findest du ebenfalls auf jlcd.de.
Für wen
Die Seite spricht bewusst sowohl Teilnehmer als auch Entscheider an: für Teams, die verstehen wollen, was mit KI realistisch möglich ist, bevor daraus größere Softwarevorhaben werden.
Fachbereiche, Operations, Produkt oder kleine Teams, die nicht mit klassischer Softwareentwicklung starten wollen, aber trotzdem interne Helfer bauen möchten.
Wenn wiederkehrende Prozesse nerven, kleine Admin-Tools fehlen oder Datenflüsse händisch zusammengebaut werden, ist das oft ein guter Einstiegspunkt.
Du willst verstehen, wo AI-assisted building heute schon sinnvoll ist, wie man klein startet und welche Risiken man nicht ignorieren sollte.
Lerninhalte
Die Fortbildung ist bewusst praxisnah. Ziel ist nicht, dass am Ende jeder sofort 'programmieren kann', sondern dass man den Ablauf, die Werkzeuge und die Grenzen versteht und erste kleine Prototypen sinnvoll aufsetzen kann.
Tools
Es bleibt nicht bei allgemeinen KI-Begriffen. Wir sprechen konkret darüber, wie sich Cursor, Claude, Codex und GitHub im Alltag unterscheiden, wo ihre Stärken liegen und welche Fehlannahmen Teams am Anfang fast immer machen.
Cursor
Cursor ist für viele Teams der sichtbarste Einstieg, weil der Editor direkt beim Schreiben, Refactoren und Navigieren hilft. Im Workshop geht es darum, wann das wirklich Produktivität bringt und wann es eher nur schneller Chaos erzeugt.
Claude
Claude ist hilfreich, wenn längere Zusammenhänge, Architekturfragen, Dokumentation oder strukturierte Analysen eine Rolle spielen. Gerade für Einsteiger ist wichtig zu verstehen, dass gute Antworten stark von gutem Kontext abhängen.
Codex
Codex ist interessant, wenn aus Anforderungen tatsächlich umsetzbare Änderungen, Terminal-Schritte und überprüfbare Resultate werden sollen. Genau dort lohnt es sich, den Unterschied zwischen Demo-Eindruck und belastbarer Arbeitsweise zu verstehen.
GitHub-Grundlagen
Wer mit KI baut, sollte trotzdem die Basics von Versionsverwaltung verstehen. Branches, Commits, Pull Requests, Reviews und Rollbacks sind kein Extra, sondern die Sicherheitsleine, wenn AI-Ausgaben nicht sauber sind.
Grundlagen
Auch mit guten AI-Tools kommt man nicht sauber voran, wenn die Grundbegriffe fehlen. Deshalb erkläre ich die zentralen Konzepte so, dass Nicht-Entwickler Entscheidungen besser einordnen und typische Fehler früher erkennen können.
Was speichert eine Anwendung eigentlich und warum ist es relevant, ob ein Wert Text, Zahl, Datum oder Boolean ist?
If/else, Regeln und Entscheidungswege sind die Basis fast jeder Automatisierung und jedes internen Tools.
Guter Code wiederholt sich nicht unnötig. Teams sollten verstehen, warum saubere Bausteine spätere Änderungen günstiger machen.
Wo kommen Daten her, wohin gehen sie, und was passiert, wenn eine Schnittstelle unvollständig oder instabil ist?
Änderungen müssen nachvollziehbar bleiben. Das ist nicht nur Entwicklerkultur, sondern eine Voraussetzung für sichere Zusammenarbeit mit KI.
Der wichtigste Skill ist oft nicht das Generieren von Code, sondern Fehler systematisch zu finden, Annahmen zu prüfen und Ergebnisse zu validieren.
Security
Gerade in Firmen scheitern erste KI-Initiativen selten nur an der Technik. Häufiger fehlt Klarheit darüber, welche Daten in Tools fließen dürfen, wer Freigaben erteilt und wie Ergebnisse kontrolliert werden. Genau das gehört in die Fortbildung hinein.
API-Keys, Passwörter und interne Zugangsdaten dürfen nicht in Prompts, Screenshots oder Repositories landen. Teams brauchen dafür einfache, harte Regeln.
Personenbezogene Daten, Kundendaten und interne Geschäftsdaten müssen bewusst behandelt werden. Nicht jedes Tool ist für jeden Datenfluss geeignet.
KI darf Vorschläge machen, aber Menschen müssen Verantwortung tragen. Dazu gehören Review-Punkte, Zuständigkeiten und klare Freigabeschritte.
Auch ein kleiner interner Helfer braucht Überblick: Welche Pakete sind eingebaut, wie kommt etwas live, wer reagiert bei Fehlern und wie wird zurückgerollt?
Formate
Das Angebot ist anpassbar. Je nach Team, Kenntnisstand und Ziel kann der Schwerpunkt auf Grundlagen, gemeinsamer Hands-on-Arbeit oder konkreter Folgebegleitung liegen.
Gemeinsam im Team
Remote oder vor Ort. Ein gemeinsames Format für Einsteiger, Fachbereiche oder gemischte Teams, die die Grundlagen verstehen und direkt auf eigene interne Anwendungsfälle beziehen wollen.
Individuell
Für Einzelpersonen, Leads oder Entscheider, die konkrete Ideen sortieren, Tools vergleichen oder einen sicheren Einstieg in AI-assisted building finden wollen.
Danach
Wenn nach der Fortbildung mehr entstehen soll, begleite ich auch größere interne Tools, weitergehende Prototypen oder strukturellere Umbauten. Nicht als leeres Versprechen im Workshop, sondern als sauberer nächster Schritt.
Praxis statt Theorie
Ich komme nicht aus der Coach-Ecke, sondern aus echter Produkt- und Frontend-Arbeit. Ich baue mit Vue, Nuxt und TypeScript reale Software und nutze AI-assisted development praktisch im Alltag. Genau deshalb ist der Fokus hier nicht auf Showcases, sondern auf dem, was in Firmenkontexten robust und sinnvoll funktioniert.
Mehr über meine Arbeit, Projekte und technischen Hintergründe findest du hier auf meiner Hauptseite .
Konkrete Referenzen findest du auch im Projektbereich .
Praxis mit realen Produkten und Lieferverantwortung
Frontend-, Tooling- und Architektur-Hintergrund
Vergleich von Cursor, Claude, Codex und GitHub-Workflows aus der Praxis
KI-Nutzung als Werkzeug, nicht als Marketingfolie
FAQ
Nein. Die Fortbildung ist explizit für Einsteiger gedacht. Technisches Interesse hilft, aber klassische Entwicklererfahrung ist keine Voraussetzung.
Nein. Gerade Fachbereiche, Operations, Produkt und kleine Teams profitieren davon, wenn sie kleine interne Helfer selbst besser denken und anstoßen können.
Ja. Ich spreche bewusst nicht nur abstrakt über KI, sondern ordne konkrete Tools, typische Einsatzfelder und ihre Grenzen ein.
Ja. Security, sensible Daten, Zugänge, Review und Governance sind ein fester Teil, damit aus einem Pilot nicht schnell ein unnötiges Risiko wird.
Beides ist möglich. Das Format wird passend zu Teamgröße, Zielen und Kontext abgestimmt.
Zum Beispiel kleine Prozesshelfer, Formular- und Daten-Workflows, interne UIs für wiederkehrende Aufgaben oder einfache Automatisierungen mit klarer Abgrenzung.
Dann kann die Fortbildung in eine weitergehende Begleitung übergehen: von Scoping über Prototyping bis hin zu Unterstützung bei größeren Tools oder Umbauten.
Ja. Der größte Hebel entsteht, wenn die Beispiele und Fragestellungen nah an eurem Alltag liegen.
Kontakt
Wenn du abschätzen willst, ob die Fortbildung für euer Team passt oder ob eher Coaching beziehungsweise weitergehende Begleitung sinnvoll ist, schreib mir kurz mit Kontext, Teamgröße und Zielbild.
Wenn du vorher noch besser einschätzen willst, wie ich arbeite, findest du hier mehr über meine Projekte und bisherige Arbeit .