Workshop für Firmen

Mit KI interne Tools bauen, ohne sich in Tool-Hype zu verlieren

Die Fortbildung richtet sich an Nicht-Coder, Teams und Entscheider, die ein realistisches Verständnis von Software, KI, Automatisierung und Tool-Auswahl brauchen. Im Fokus stehen kleine interne Tools, sinnvolle erste Anwendungsfälle, Sicherheitsgrenzen und die Frage, wann man selbst starten kann und wann Entwickler nötig werden.

  • Kein Coding-Background nötig
  • Praxisnah statt Tool-Hype
  • Interne Tools, Sicherheit und realistische Grenzen

Passt das zu dir?

Kein Coding nötig. Ein klarer Anwendungsfall schon.

Der Workshop ist genau richtig für Menschen ohne Programmiererfahrung, die mit dem PC vernünftig umgehen können und schon eine halbwegs klare Idee für ein Projekt oder internes Tool im Kopf haben.

Das passt gut

  • Du hast keine Coding-Erfahrung und musst auch keine mitbringen
  • Du bist im normalen Umgang mit dem PC sicher genug
  • Du hast schon ein konkreteres Projekt, Problem oder Tool vor Augen

Noch nicht ideal

  • Du suchst nur allgemeine KI-Unterhaltung ohne echten Anwendungsfall
  • Du willst sofort eine komplette Software bauen, ohne Scope oder Grenzen zu klären
  • Dir fehlt aktuell jede Idee, welches Problem überhaupt gelöst werden soll

Für wen

Für wen diese Fortbildung gedacht ist

Das Angebot ist für Menschen gedacht, die nicht einfach nur mit KI herumspielen wollen, sondern einen echten Anwendungsfall, Entscheidungsdruck oder Integrationsbedarf haben.

Selbstständige mit konkretem Use Case

Wenn du ein internes Hilfstool, eine kleine Automatisierung oder einen ersten prototypischen Workflow für dein eigenes Geschäft sauber einordnen willst.

Teams mit KI- oder Automatisierungsbedarf

Wenn wiederkehrende Prozesse nerven, kleine interne Werkzeuge fehlen oder ihr verstehen wollt, was man mit KI sinnvoll anschieben kann, ohne direkt ein volles Softwareprojekt zu starten.

Entscheider zwischen Buy, Build und Entwickler

Wenn ihr besser unterscheiden wollt, wann ein SaaS-Tool reicht, wann ein kleiner Eigenbau vertretbar ist und wann echte Entwicklungsarbeit nötig wird.

Was ihr mitnehmt

Was Teilnehmer am Ende besser einordnen können

Das Ziel ist nicht, aus Nicht-Entwicklern Entwickler zu machen. Ziel ist, dass ihr Begriffe, Werkzeuge, Risiken und erste Schritte besser beurteilen könnt und dadurch sinnvollere Entscheidungen trefft.

  1. Programmieren, Software, KI und Modell sauber voneinander unterscheiden
  2. Frontend, Backend, Cloud, Packages und APIs grob einordnen
  3. JavaScript und Python in typischen Einsatzfeldern realistisch verorten
  4. Kleine interne Anwendungsfälle und sinnvolle erste Scopes erkennen
  5. Sicherheits- und DSGVO-Risiken früher sehen, statt sie erst später zu bemerken
  6. Besser entscheiden, wann man kauft, klein selbst baut oder Entwickler dazuholt

Tools

Welche Tools wir einordnen und was sie wirklich leisten

Tools sind im Workshop Mittel zum Zweck, nicht das eigentliche Thema. Wir schauen uns an, wofür Cursor, Claude, Codex und GitHub im Alltag nützlich sind, wo ihre Grenzen liegen und warum Grundverständnis trotzdem nötig bleibt.

Cursor

Cursor

Cursor kann beim Schreiben, Umbauen und Navigieren in Code stark beschleunigen. Nützlich wird das aber erst dann wirklich, wenn Aufgaben klein geschnitten sind und jemand Ergebnisse prüfen kann.

  • Hilfreich für schnelle Änderungen und sichtbare Iteration
  • Braucht klaren Kontext und enge Aufgaben
  • Ersetzt weder Review noch saubere Arbeitsweise

Claude

Claude

Claude ist stark, wenn Zusammenhänge, Dokumentation, Strukturierung oder längere Erklärungen gefragt sind. Gute Antworten hängen dabei stark davon ab, wie sauber Kontext und Ziel beschrieben werden.

  • Gut für Analyse, Planung und Einordnung
  • Nützlich bei längeren Zusammenhängen
  • Liefert keine Verantwortung mit

Codex

Codex

Codex wird dann interessant, wenn aus Anforderungen konkrete Änderungen, Terminal-Schritte und überprüfbare Resultate werden sollen. Gerade daran lässt sich gut zeigen, dass Demo-Eindruck nicht dasselbe ist wie belastbare Arbeitsweise.

  • Geeignet für echte Umsetzungs- und Debugging-Schritte
  • Sinnvoll bei klaren Aufgaben mit prüfbarem Ergebnis
  • Macht gute Prozesse sichtbarer, nicht überflüssig

GitHub-Grundlagen

GitHub-Grundlagen

Wer mit KI arbeitet, sollte trotzdem verstehen, wie Änderungen nachvollziehbar bleiben. Commits, Branches, Pull Requests, Reviews und Rollbacks sind kein Entwickler-Dekor, sondern Teil von sicherer Zusammenarbeit.

  • Änderungen nachvollziehbar und rückholbar halten
  • Review und Freigabe als Teil des Workflows verstehen
  • GitHub nicht mit Secret-Storage verwechseln

Grundlagen

Welche Grundlagen im Workshop verständlich gemacht werden

Auch mit guten KI-Tools wird Arbeit schnell unsauber, wenn Grundbegriffe fehlen. Deshalb klären wir die Konzepte so, dass Nicht-Coder bessere Entscheidungen treffen und typische Fehlannahmen früher erkennen können.

Wie Software grundsätzlich funktioniert

Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe, Regeln, Zustand und Fehlerfälle: genau daraus entstehen reale Tools und Automatisierungen.

Lokal, online, Cloud

Teilnehmer sollen grob einordnen können, wo etwas läuft, wem Infrastruktur gehört und warum Cloud am Ende nur ein Computer von jemand anderem ist.

Daten, Logik und APIs

Wo kommen Daten her, wohin gehen sie und an welchen Schnittstellen wird ein eigentlich kleiner Ablauf plötzlich komplex oder fragil?

JavaScript, Python und Ökosysteme

Wir klären, wofür beide Sprachen typischerweise eingesetzt werden und warum Packages und Frameworks zugleich Hebel und Abhängigkeit sind.

Prototyp ist nicht Produktion

Ein erster funktionierender Flow ist nur ein Anfang. Wartung, Tests, Betrieb und Übergabe verschwinden nicht, nur weil eine KI beim Einstieg hilft.

Warum echte Entwicklung mehr ist als Code

Architektur, Datenmodelle, Deployment, Monitoring und Teamfähigkeit gehören dazu, wenn aus einem Experiment ein ernstes System wird.

Sicherheit

Sicherheit, Daten und Schadensbegrenzung früh mitdenken

Sobald echte Daten, Nutzer oder Prozesse betroffen sind, reichen gute Prompts nicht mehr. Im Workshop geht es darum, typische Risiken früh zu erkennen: von Secrets und ungeprüften Abhängigkeiten bis zu Datenflüssen, Drittanbietern und DSGVO-Fragen.

Secrets, API-Keys und Zugänge

Passwörter, Tokens, .env-Dateien und andere Zugangsdaten gehören weder in Prompts noch in Screenshots, Repositories oder Chatverläufe.

GitHub, .gitignore und Repository-Hygiene

GitHub ist ein Arbeitswerkzeug und kein Tresor. Wir besprechen, was in eine .gitignore gehört, warum private Repositories kein Secret-Management ersetzen und weshalb schon ein kurzer Leak teuer werden kann.

Packages, Reviews und Blindvertrauen

Ungeprüfte Packages, unsicherer generierter Code und fehlendes Review sind typische Einfallstore. Gerade kleine interne Tools können dadurch still riskant werden.

DSGVO, Datenfluss und Drittanbieter

Welche personenbezogenen Daten gehen wohin, wer verarbeitet sie, wo liegen sie und ob ein Tool überhaupt für diesen Use Case vertretbar ist, muss früh mitgedacht werden.

Formate

Formate, die zum Reifegrad und Ziel passen

Die Fortbildung kann kompakt bleiben oder in längere Formate übergehen. Entscheidend ist nicht maximale Stoffmenge, sondern dass das Format zu Team, Use Case und Risikolage passt.

Gemeinsam im Team

Live-Workshop für Teams

Remote oder vor Ort. Ein gemeinsames Format für Teams, Fachbereiche oder gemischte Gruppen, die das Thema strukturiert verstehen und an eigene Fälle anbinden wollen.

  • Praxisnah auf euren Kontext zugeschnitten
  • Einsteigerfreundlich und ohne unnötigen Entwicklerjargon
  • Mit echten Beispielen, Q&A und klaren nächsten Schritten

Individuell

1:1 Enablement oder Sparring

Für Einzelpersonen, Leads oder Entscheider, die einen konkreten Fall sortieren, Tools vergleichen oder in 4 bis 6 Stunden einen realistischen Einstieg bauen wollen.

  • Gut für Orientierung, Scope und Tool-Entscheidungen
  • Direktes Feedback auf Ideen, Risiken und Vorgehen
  • Kompaktes Format mit hoher Relevanz für den eigenen Fall

Danach

Begleitung nach dem Workshop

Wenn aus der Fortbildung ein größeres internes Vorhaben wird, kann daraus strukturiertere Begleitung entstehen: vom besseren Scope über Prototyping bis zu Architektur- und Übergabefragen.

  • Nächste Schritte nach einem ersten Workshop sauber schneiden
  • Größere interne Tools und Umbauten realistischer planen
  • Fragile oder überbaute KI-Lösungen früher vermeiden

Preise

Zwei Einstiege, klar bepreist

Für viele Fälle reichen zwei einfache Formate: ein Team-Workshop über vier Tage oder ein kompaktes 1:1 für einen konkreten Anwendungsfall.

Team-Workshop

4.800€

4 Tage

Ein gemeinsames Format für Teams, Fachbereiche oder gemischte Gruppen, die das Thema strukturiert verstehen und einen belastbaren ersten Scope entwickeln wollen.

  • Geeignet für Gruppen und gemeinsame Orientierung
  • Remote oder vor Ort möglich
  • Mit Beispielen, Q&A und klaren nächsten Schritten

1:1 Sparring

ab 100€ / Stunde

meist 4 bis 6 Stunden

Für Einzelpersonen oder Entscheider, die einen konkreten Use Case, Tool-Vergleich oder sinnvollen ersten Workflow sortieren wollen.

  • Direktes Feedback auf euren konkreten Fall
  • Gut für Scope, Tool-Auswahl und Risikoabschätzung
  • Kompakt, fokussiert und ohne unnötige Umwege

Praxis statt Theorie

Warum ich das anbiete

Mein Hintergrund ist nicht Coaching um des Coachings willen, sondern reale Produkt- und Entwicklungsarbeit. Ich baue Software mit Vue, Nuxt und TypeScript, arbeite praktisch mit KI-gestützten Workflows und kenne den Unterschied zwischen einer guten Demo und einem System, das später tragfähig sein muss.

Praxis mit realen Produkten und technischer Lieferverantwortung

Starker Hintergrund in Frontend, Tooling und Architektur

Konkrete Erfahrung mit Cursor, Claude, Codex und GitHub-Workflows

Fokus auf Orientierung, Verantwortung und umsetzbare nächste Schritte

FAQ

Häufige Fragen

Brauchen Teilnehmer Coding-Erfahrung?

Nein. Die Fortbildung ist ausdrücklich für Menschen gedacht, die keinen klassischen Entwicklerhintergrund haben, aber ein reales Ziel oder einen konkreten Anwendungsfall mitbringen.

Ist das nur für Entwickler?

Nein. Besonders hilfreich ist das Format für Selbstständige, Fachbereiche, Operations, Produktverantwortliche und Entscheider, die KI und Automatisierung sinnvoll einordnen wollen.

Geht es um konkrete Tools wie Cursor, Claude, Codex oder GitHub?

Ja. Die Tools werden praktisch eingeordnet. Es geht aber nicht um Tool-Faszination, sondern darum, wofür sie nützlich sind, wo ihre Grenzen liegen und was man trotzdem verstehen muss.

Geht es auch um Security, Daten und DSGVO?

Ja. Security, sensible Daten, Zugänge, Datenflüsse, Drittanbieter und DSGVO-Risiken sind ein fester Teil, damit aus einem frühen Experiment kein stilles Unternehmensrisiko wird.

Welche Use Cases sind realistisch?

Zum Beispiel kleine interne Prozesshelfer, Daten- oder Formular-Workflows, Recherche- und Vorbereitungstools oder klar begrenzte Automatisierungen. Nicht jedes Problem sollte direkt zu einem eigenen System werden.

Was ist mit »Vibecoding« eigentlich gemeint?

Was gerade oft unter Vibecoding läuft, ist in der Praxis meist der Versuch, mit KI kleine Software- oder Automatisierungsbausteine schneller zu bauen. Genau deshalb benutze ich auf dieser Seite bewusst verständlichere Sprache und erkläre lieber, was Teams konkret damit anfangen können.

Was passiert, wenn wir danach mehr bauen wollen?

Dann kann der Workshop in eine strukturiertere Begleitung übergehen, zum Beispiel für Scoping, Prototyping oder die Vorbereitung auf echte Entwicklungsarbeit.

Kontakt

Lass uns über euren Anwendungsfall sprechen

Wenn du einschätzen willst, ob für euch eher ein kompakter Workshop, 1:1 Sparring oder weitergehende Begleitung sinnvoll ist, schreib mir mit Use Case, Teamkontext und gewünschtem Zielbild.